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San Gavino liegt in einem breiten aus Kies, Sand, Schlamm, sandigem Lehm bestehenden Schwemmland, wodurch mehrere Wasserläufe fließen, u. a. der Fluss Mannu (52 km), einer der längsten Flüsse Sardiniens.
Das Gebiet ist reich an Grundwasser und seine Oberfläche wird nicht nur vom Wasser aber auch von anderen geomorphologischen Kräften beeinflusst. Da hier weder Berge noch Hügel sind, wächst eine Vegetation aus niedrigen Gewächsen und macchia-typischen Pflanzen, deren Ausbreitung von den Anbauflächen eingeschränkt ist. Die Gewächse vom Gebirge Linas sind hier nicht vorhanden.
Die heimischen Tiere sind hauptsächlich Füchse, Wildkaninchen, Hasen und Mauswiesel.