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Guspini liegt zwischen den Erzreliefen des Iglesiente und das Gebirge und erstreckt sich in dem Teil der Campidano Ebene am Fluss Montevecchio bis zum Teich San Giovanni an der südlichen Grenze mit Oristano.
Die Landschaft besitzt eine vielfältige Vegetation und ist das Habitat von mehreren Tieren. In den Wäldern im Gebirge sammelt man Pilze und Obst; in der dichte Macchia wachsen die hauptsächlichen Pflanzenarten Sardiniens. Aufgrund dieser Mannigfaltigkeit sollte die Gelegenheit zu einer entspannenden Wanderung nicht verpasst werden: Einige Lokalitäten sind besonders geeignet dafür, z. B. Monti Mannu, Su Montixeddu und der Stadtpark Gentilis.
Bei Montevecchio, einst übervölkerte und lärmende Ortschaft, ist eine außergewöhnliche ruhige Landschaft von Erzlagerstätten und bewundernswerten Wäldern mit vielen Tieren: Füchse, Wildschweine, Hasen, verschiedene Vogelarten u. a. sind zu erblicken; am Abend kommen außerdem zahlreiche Hirsche zum Trinken herab: Sie haben nämlich genau diese Gegenden wiederbesiedelt.
Eine echte Rarität ist dagegen das „rotes Volk“, die rosafarbenen Flamingos. Jedes Jahr nisten und überwintern sie an den Ufern des Teiches San Giovanni, mit der alten Kolonie Neapolis als Hintergrund.