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Die Räume des damaligen Montegranatico (Kornspeichers des 18. Jahrhunderts) sind seit dem Jahr 2003 Sitz des archäologischen Stadtmuseums „Villa Leni“.
Hier sind zahlreiche und originelle Funde ausgestellt: uralte Töpferei der Kultur von Ozieri, die Modellnuraghen und die Bronzegegenstände, die aus uralten Abstellräumen herauskamen, beweisen, dass Villacidro und die angrenzenden Dörfer seit Urzeiten bewohnt sind.
Die archäologischen Funde in der Umgebung von Villacidro stammen aus einem sehr langen Zeitraum, der sich vom späteren Neolithikum bis zur phönizisch-karthagischen Besetzung (9. – 3. Jahrhundert v. C.) und der nachfolgenden römischen Eroberung ausdehnt.