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Von diesem Bergwerk sind noch einige Gebäude und Anlagen erhalten geblieben: Das Waschhaus, einige Bauten, die damals als Bergmännerquartier diente, das Verwaltungsgebäude, saniert und derzeit als Sitz der Ente Foreste della Sardegna (sardischen Forstgesellschaft) und zahlreichen Galerien umfunktioniert.
Noch heute ist nicht sicher, wann das Bergwerg zum ersten Mal eröffnet und in Betrieb gesetzt wurde. Die getreusten Überlieferungen berichten von Gesellschaften, die ab dem Jahr 1860 Bergbaunachforschungen anstellten, aber mit der Entdeckung von Zinndioxid und kurzen groben Stollen mit schon ausgegrabenen Material, nimmt man an, dass diese Stätte schon seit Urzeiten ausgenutzt wurde.
Nur Anfang der 30er Jahre kamen die ersten Genehmigungen und dann fingen die richtigen Ausgrabungsarbeiten an.
1945 war das Bergwerk noch in Betrieb, aber es wurde im nachfolgenden Jahr geschlossen, weil es unwirtschaftlichen geworden war.